Pernando Barrena

Joxe Pernando Barrena Arza (Pamplona, 1 de noviembre de 1965) es un político español de la izquierda abertzale que ha desarrollado su actividad en el País Vasco y Navarra white socks wholesale. Ha sido miembro de la dirección de Herri Batasuna, Euskal Herritarrok y Batasuna, todas ellas organizaciones ilegalizadas en España acusadas de vinculación a ETA.

Concejal en Berriozar y traductor de profesión, fue detenido por vez primera en 1985 acusado de pertenecer a un grupo de información de ETA ladies football socks. Tras la detención de la cúpula de Herri Batasuna en 1998, pasó a formar parte de la nueva dirección de la coalición independentista, junto a otros líderes como Arnaldo Otegi y Joseba Permach.

Fue el cabeza de lista de Euskal Herritarrok (EH) en las elecciones al Parlamento de Navarra de 1999, resultando elegido parlamentario. Se convirtió en 2000 en uno de los principales dirigentes de HB y, posteriormente, de Batasuna. A pesar de que esta organización, creada en 2001, fue ilegalizada en 2003 por el Tribunal Supremo acusada de vinculación a ETA, Permach y Barrena siguieron ejerciendo funciones en la portavocía de la coalición.

Trató, como otros de los miembros de Batasuna, de alcanzar de nuevo representación en el Parlamento de Navarra a través de organizaciones políticas interpuestas que fueron ilegalizadas, tanto en la convocatoria electoral de 2003 como en 2007.

Como consecuencia de las movilizaciones auspiciadas por Batasuna que, en 2006, concluyeron con una convocatoria de huelga general en el País Vasco y Navarra, Barrena fue llamado a declarar por la Audiencia Nacional por 108 delitos, entre ellos inducción de desórdenes públicos, coacciones y estragos terroristas por sucesos acontecidos en la huelga, quedando en libertad bajo fianza de 200.000 euros. Este procedimento fue finalmento archivado.

El 4 de febrero de 2008 fue detenido, junto con Francisco José Urrutia, por orden del entonces juez de la Audiencia Nacional Baltasar Garzón, que instruía el sumario sobre los presuntos vínculos de Batasuna con ETA, y fue acusado de integración en organización terrorista. Tras pasar dos años en prisión, fue puesto en libertad el 3 de febrero del 2010 tras abonar una fianza de 50.000 euros. Asimismo se le prohibió judicialmente participar en actos políticos o hacer declaraciones públicas.

En febrero de 2013, durante el Congreso Fundacional de Sortu, formación creada por la izquierda abertzale en 2011, fue elegido portavoz del partido.

Abdallah ben Bologhin

Abdallah ben Bologhin ( small glass water bottle? – après 1090) surnommé Al-Muzaffar «&nbsp personalized goalkeeper gloves;le vainqueur, » est le petit-fils de Badis ben Habus auquel il succède comme dernier émir ziride du royaume de Grenade (règne 1073-1090).

En 1073, à la mort de son grand-père, Badis ben Habus, le territoire qu’il contrôlait est divisé en deux : Grenade lui est attribuée et Malaga est attribuée à son frère aîné Tamim. Leur père Bologhin est mort en 1065.

En 1086, le sultan abbadide al-Mu`tamid qui règne à Séville voit son royaume menacé par le roi Alphonse VI de Castille. Il appelle à son secours, l’Almoravide Youssef Ibn Tachfin qui vient de prendre la contrôle de tout le Maghreb

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. Youssef répond à cet appel. Il bat Alphonse le à Sagrajas (az-Zallàqa) avant de se retourner contre al-Mu`tamid.

En 1090, Youssef Ibn Tachfin prend Grenade. Abdallah est dépouillé de ses possessions et envoyé comme prisonnier au Maroc avec son frère Tamim. Abdallah est captif à Aghmat (près de Marrakech) et Tamim est envoyé dans le sud du Souss. Ils restent là jusqu’à leur mort.

Pendant son exil au Maroc, Abdallah ben Bologhin a écrit ses mémoires et l’histoire de la dynastie ziride à Grenade.

Elektrotechnik

Elektrotechnik ist diejenige Ingenieurwissenschaft, die sich mit der Forschung und der Entwicklung sowie der Produktionstechnik von Elektrogeräten befasst, die zumindest anteilig auf elektrischer Energie beruhen. Hierzu gehören der Bereich der Wandler, die elektrischen Maschinen und Bauelemente sowie Schaltungen für die Steuer-, Mess-, Regelungs-, Nachrichten- und Rechnertechnik bis hin zur technischen Informatik.

Die klassische Einteilung der Elektrotechnik war die Starkstromtechnik, die heute in der Energietechnik und der Antriebstechnik ihren Niederschlag findet, und die Schwachstromtechnik, die sich zur Nachrichtentechnik formierte. Als weitere Gebiete kamen die elektrische Messtechnik und die Automatisierungstechnik sowie die Elektronik hinzu. Die Grenzen zwischen den einzelnen Bereichen sind dabei vielfach fließend. Mit zunehmender Verbreitung der Anwendungen ergaben sich zahllose weitere Spezialisierungsgebiete. In unserer heutigen Zivilisation werden fast alle Abläufe und Einrichtungen elektrisch betrieben oder laufen unter wesentlicher Beteiligung elektrischer Geräte und Steuerungen.

Die elektrische Energietechnik (früher Starkstromtechnik) befasst sich mit der Gewinnung, Übertragung und Umformung elektrischer Energie und auch der Hochspannungstechnik. Elektrische Energie wird in den meisten Fällen durch Wandlung aus mechanisch-rotatorischer Energie mittels Generatoren gewonnen. Zur klassischen Starkstromtechnik gehören außerdem der Bereich der Verbraucher elektrischer Energie sowie die Antriebstechnik. Zu dem Bereich der Übertragung elektrischer Energie im Bereich der Niederspannung zählt auch der Themenbereich der Elektroinstallationen, wie sie unter anderem vielfältig im Haushalt zu finden sind.

Die Antriebstechnik, früher ebenfalls als „Starkstromtechnik“ betrachtet, setzt elektrische Energie mittels elektrischer Maschinen in mechanische Energie um. Klassische elektrische Maschinen sind Synchron-, Asynchron- und Gleichstrommaschinen, wobei vor allem im Bereich der Kleinantriebe viele weitere Typen bestehen. Aktueller ist die Entwicklung der Linearmotoren, die elektrische Energie ohne den „Umweg“ über die Rotation direkt in mechanisch-lineare Bewegung umsetzen. Die Antriebstechnik spielt eine große Rolle in der Automatisierungstechnik, da hier oft eine Vielzahl von Bewegungen mit elektrischen Antrieben zu realisieren sind. Für die Antriebstechnik wiederum spielt Elektronik eine große Rolle, zum einen für die Steuerung und Regelung der Antriebe, zum anderen werden Antriebe oft mittels Leistungselektronik mit elektrischer Energie versorgt. Auch hat sich der Bereich der Lastspitzenreduzierung und Energieoptimierung im Bereich der Elektrotechnik erheblich weiterentwickelt.

Mit Hilfe der Nachrichtentechnik, auch Informations- und Kommunikationstechnik (früher Schwachstromtechnik) genannt, werden Signale mit elektromagnetischen Wellen als Informationsträger von einer Informationsquelle (dem Sender) zu einem oder mehreren Empfängern (der Informationssenke) übertragen. Dabei kommt es darauf an, die Informationen so verlustarm zu übertragen, dass sie beim Empfänger erkannt werden können (siehe auch Hochfrequenztechnik, Amateurfunk). Wichtiger Aspekt der Nachrichtentechnik ist die Signalverarbeitung, zum Beispiel mittels Filterung, Kodierung oder Dekodierung.

Die Elektronik befasst sich mit der Entwicklung, Fertigung und Anwendung von elektronischen Bauelementen wie zum Beispiel Spulen oder Halbleiterbauelementen wie Dioden und Transistoren. Die Mikroelektronik beschäftigt sich mit der Entwicklung und Herstellung integrierter Schaltkreise. Die Entwicklung der Leistungshalbleiter (Leistungselektronik) spielt in der Antriebstechnik eine immer größer werdende Rolle, da Frequenzumrichter die elektrische Energie wesentlich flexibler bereitstellen können, als es beispielsweise mit Transformatoren möglich ist.

Die Digitaltechnik lässt sich insoweit der Elektronik zuordnen, als die klassische Logikschaltung aus Transistoren aufgebaut ist. Andererseits ist die Digitaltechnik auch Grundlage vieler Steuerungen und damit für die Automatisierungstechnik bedeutsam. Die Theorie ließe sich auch der theoretischen Elektrotechnik zuordnen football tops for kids.

In der Automatisierungstechnik werden mittels Methoden der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (zusammenfassend MSR-Technik genannt) einzelne Arbeitsschritte eines Prozesses automatisiert bzw. überwacht. Heute wird üblicherweise die MSR-Technik durch Digitaltechnik gestützt. Eines der Kerngebiete der Automatisierungstechnik ist die Regelungstechnik. Regelungen sind in vielen technischen Systemen enthalten. Beispiele sind die Regelung von Industrierobotern, Autopiloten in Flugzeugen und Schiffen, Drehzahlregelungen in Motoren, die Stabilitätskontrolle (ESP) in Automobilen, die Lageregelung von Raketen und die Prozessregelungen für Chemieanlagen. Einfache Beispiele des Alltags sind die Temperaturregelungen zusammen mit Steuerungen in vielen Konsumgütern wie Bügeleisen, Kühlschränken, Waschmaschinen und Kaffeeautomaten (siehe auch Sensortechnik).

Die elektronische Gerätetechnik befasst sich mit der Entwicklung und Herstellung elektronischer Baugruppen und Geräte. Sie beinhaltet damit den Entwurf und die anschließende konstruktive Gestaltung elektronischer Systeme (Verdrahtungsträger, Baugruppen, Geräte).

In Gebäuden sorgen Elektroinstallationen sowohl für die leitungsgebundene Verteilung elektrischer Energie als auch für die Nutzungsmöglichkeit von Kommunikationsmitteln (Klingeln, Sprechanlagen, Telefone, Fernsehgeräte, Satellitenempfangsanlagen und Netzwerkkomponenten). Neben der leitungsgebundenen Informationsverteilung kommt verstärkt Funkübertragung (DECT, WLAN) zum Einsatz. Die Gebäudeautomation nutzt Komponenten der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik in Gebäuden, um den Einsatz elektrischer und thermischer Energie zu optimieren. Im Rahmen der Gebäudeautomation finden zudem verschiedenste Systeme für Gebäudesicherheit Verwendung.

Die Basis der Theorie und Bindeglied zur Physik der Elektrotechnik sind die Erkenntnisse aus der Elektrizitätslehre. Die Theorie der Schaltungen befasst sich mit den Methoden der Analyse von Schaltungen aus passiven Bauelementen. Die theoretische Elektrotechnik, die Theorie der Felder und Wellen, baut auf den Maxwell-Gleichungen auf.

Das Phänomen, dass bestimmte Fischarten (z. B. Zitterrochen oder Zitteraal) elektrische Spannungen erzeugen können (mit Hilfe des Elektroplax), war im alten Ägypten um 2750 v. Chr. bekannt.

Die meteorologische Erscheinung der Gewitterblitze begleitet die Menschheit schon immer. Die Deutung, dass die Trennung elektrischer Ladungen innerhalb der Atmosphäre in Gewittern dieses Phänomen verursacht, erfolgte jedoch erst in der Neuzeit. Elektrostatische Phänomene waren allerdings schon im Altertum bekannt. Die erste Kenntnis über den Effekt der Reibungselektrizität wird dem Naturphilosophen Thales von Milet zugeschrieben. In trockener Umgebung kann Bernstein durch Reiben an textilem Gewebe (Baumwolle, Seide) oder Wolle elektrostatisch aufgeladen werden. Durch Aufnahme von Elektronen erhält Bernstein eine negative Ladung, das Reibmaterial durch Abgabe von Elektronen dagegen eine positive Ladung. Durch die Werke von Plinius dem Älteren wurde dieses Wissen bis ins Spätmittelalter überliefert.

Der englische Naturforscher William Gilbert unterschied im zweiten Kapitel des zweiten Buchs seines im Jahr 1600 erschienenen Werks Über den Magneten zwischen Magnetismus und Reibungselektrizität („Differentia inter magnerica & electrica“). Gilbert verwendete somit als Erster den Begriff Elektrizität, den er aus dem altgriechischen Wort für Bernstein (ἤλεκτρον; transkribiert: ḗlektron; übersetzt: Hellgold) abgeleitet hatte.

Im Jahre 1663 erfand Otto von Guericke die erste Elektrisiermaschine, eine Schwefelkugel mit einer Drehachse, die Elektrizität durch von Hand bewirkte Reibung erzeugte.

Um die Mitte des 18. Jahrhunderts wurde von Ewald Georg von Kleist und Pieter van Musschenbroek die Leidener Flasche erfunden, die älteste Bauform eines Kondensators. 1752 erfand Benjamin Franklin den Blitzableiter und veröffentlichte 1751 bis 1753 die Resultate seiner Experiments and Observations on Electricity. 1792 unternahm Luigi Galvani sein legendäres Froschschenkel-Experiment, in dem eine elektrochemische Galvanische Zelle als Spannungsquelle diente.

Von den Experimenten Galvanis angeregt, baute Alessandro Volta um 1800 die so genannte Voltasche Säule, die erste funktionierende Batterie, mit der zum ersten Mal eine kontinuierliche Stromquelle für die elektrotechnische Forschung zur Verfügung stand. 1820 machte Hans Christian Ørsted Versuche zur Ablenkung einer Magnetnadel durch elektrischen Strom. André-Marie Ampère führte diese Experimente weiter und wies 1820 nach, dass zwei stromdurchflossene Leiter eine Kraft aufeinander ausüben. Ampère erklärte den Begriff der elektrischen Spannung und des elektrischen Stromes und legte die Stromrichtung fest. Der Physiker Georg Simon Ohm konnte 1826 nachweisen, dass in einem stromdurchflossenen metallischen Leiter die sich einstellende elektrische Stromstärke I dem Quotienten aus angelegter elektrischer Spannung U und dem jeweiligen elektrischen Widerstand R entspricht. Zu Ehren Ohms wird dieser physikalische Zusammenhang als ohmsches Gesetz bezeichnet.

Michael Faraday leistete einen großen Beitrag auf dem Gebiet der elektrischen und magnetischen Felder, von ihm stammt auch der Begriff der „Feldlinie“. Die Erkenntnisse Faradays waren die Grundlage für James Clerk Maxwells Arbeiten. Er vervollständigte die Theorie des Elektromagnetismus zur Elektrodynamik und deren mathematische Formulierung. Die Quintessenz seiner Arbeit, die 1864 eingereichten und 1865 veröffentlichten Maxwell-Gleichungen, sind eine der grundlegenden Theorien in der Elektrotechnik.

Philipp Reis erfand 1860 am Institut Garnier in Friedrichsdorf das Telefon und damit die elektrische Sprachübermittlung. Allerdings wurde seiner Erfindung keine große Beachtung geschenkt, so dass erst 1876 Alexander Graham Bell in den USA das erste wirtschaftlich verwendbare Telefon konstruierte und auch erfolgreich vermarktete.

Zu den Wegbereitern der „Starkstromtechnik“ gehörte Werner Siemens (ab 1888 von Siemens), der 1866 mittels des dynamoelektrischen Prinzips den ersten elektrischen Generator entwickelte. Elektrische Energie war damit erstmals in nennenswert nutzbarer Menge verfügbar. 1879 prägte Siemens das Wort Elektrotechnik, als er Heinrich von Stephan die Gründung eines Elektrotechnischen Vereins vorschlug. Als dessen erster Präsident setzte er sich für die Errichtung von Lehrstühlen der Elektrotechnik an technischen Hochschulen in ganz Deutschland ein.

1879 erfand Thomas Alva Edison die Kohlefadenglühlampe und brachte damit das elektrische Licht zu den Menschen. In der Folge hielt Elektrizität Einzug in immer größere Bereiche des Lebens. Zur gleichen Zeit wirkten Nikola Tesla und Michail von Dolivo-Dobrowolsky, die Pioniere des Wechselstroms waren und durch ihre bahnbrechenden Erfindungen die Grundlagen der heutigen Energieversorgungssysteme schufen.

Erasmus Kittler begründete 1883 an der TH Darmstadt (heute TU Darmstadt) den weltweit ersten Studiengang für Elektrotechnik. Der Studiengang dauerte vier Jahre und schloss mit einer Prüfung zum Elektrotechnikingenieur ab. 1885 und 1886 folgten das University College London (GB) und die University of Missouri (USA), die weitere eigenständige Lehrstühle für Elektrotechnik einrichteten. Die so ausgebildeten Ingenieure waren erforderlich, um eine großflächige Elektrifizierung zu ermöglichen.

Heinrich Hertz gelang am 13. November 1886 der experimentelle Nachweis der Maxwell-Gleichungen. Die Berliner Akademie der Wissenschaften unterrichtete er am 13. Dezember 1888 in seinem Forschungsbericht „Über Strahlen elektrischer Kraft“ über die elektromagnetischen Wellen durable water bottle. Durch den Nachweis der Existenz elektromagnetischer Wellen wurde er zum Begründer der drahtlosen Informationsübertragung und damit auch der elektrischen Nachrichtentechnik. Im Jahr 1896 führte Alexander Popow eine drahtlose Signalübertragung über eine Entfernung von 250 m durch. Das Verdienst der ersten praktischen Nutzung der Funken-Telegrafie steht Guglielmo Marconi zu. Nachdem er im Juni 1896 seinen Funken-Telegrafen in Großbritannien zum Patent angemeldet hatte, übertrug Marconi im Mai 1897 ein Morsezeichen über eine Distanz von 5,3 Kilometer. 1897 entwickelte Ferdinand Braun die erste Kathodenstrahlröhre. Verbesserte Varianten kamen zunächst in Oszilloskopen und Jahrzehnte später als Bildröhren in Fernsehgeräten und Computermonitoren zum Einsatz.

John Ambrose Fleming erfand 1905 die erste Radioröhre, die Diode. 1906 entwickelten Robert von Lieben und Lee De Forest unabhängig voneinander die Verstärkerröhre, Triode genannt, die der Funktechnik einen wesentlichen Impuls gab.

John Logie Baird baute 1926 mit einfachsten Mitteln den ersten mechanischen Fernseher auf Grundlage der Nipkow-Scheibe. 1928 folgte der erste Farb-Fernseher. Im selben Jahr gelang ihm die erste transatlantische Fernsehübertragung von London nach New York. Bereits 1931 war seine Erfindung jedoch veraltet, Manfred von Ardenne führte damals die Kathodenstrahlröhre und damit das elektronische Fernsehen ein.

1941 stellte Konrad Zuse den weltweit ersten funktionsfähigen Computer, den Z3, fertig. Im Jahr 1946 folgt der ENIAC (Electronic Numerical Integrator and Computer) von John Presper Eckert und John Mauchly. Die erste Phase des Computerzeitalters begann. Die so zur Verfügung stehende Rechenleistung ermöglichte es den Ingenieuren und der Gesellschaft, völlig neue Technologien zu entwickeln und Leistungen zu vollbringen. Ein frühes Beispiel ist die Mondlandung im Rahmen des Apollo-Programms der NASA.

Die Erfindung des Bipolartransistors 1947 in den Bell Laboratories (USA) durch William B. Shockley, John Bardeen und Walter Brattain und der gesamten Halbleitertechnologie erschloss der Elektrotechnik sehr weite Anwendungsgebiete, da nun viele Geräte sehr kompakt gebaut werden konnten. Ein weiterer wesentlicher Schritt in diese Richtung war die Entwicklung der Mikrointegration: Der 1958 von Jack Kilby erfundene integrierte Schaltkreis (IC) machte die heutigen Prozessorchips und damit die Entwicklung moderner Computer überhaupt erst möglich. Für den Feldeffekttransistor, der aber erst nach 1960 gefertigt werden konnte, hatte Julius E. Lilienfeld bereits 1928 ein Patent erhalten.

1958 erfanden und bauten George Devol und Joseph Engelberger in den USA den weltweit ersten Industrieroboter. Ein solcher Roboter wurde 1960 bei General Motors erstmals in der industriellen Produktion eingesetzt. Industrieroboter sind heute in verschiedensten Industrien, wie z. B. der Automobilindustrie, ein wichtiger Baustein der Automatisierungstechnik.

Gerhard Sessler und James E. West erfanden 1962 das Elektretmikrofon, das damals bis heute am häufigsten produzierte Mikrofon weltweit. Es ist z. B. Bestandteil von Handys und Kassettenrekordern.

Im Jahr 1968 erfand Marcian Edward Hoff, bekannt als Ted Hoff, bei der Firma Intel den Mikroprozessor und läutete damit die Ära des Personal Computers (PC) ein. Zugrunde lag Hoffs Erfindung ein Auftrag einer japanischen Firma für einen Desktop-Rechner, den er möglichst preisgünstig realisieren wollte. Die erste Realisierung eines Mikroprozessors war 1969 der Intel 4004, ein 4 Bit Prozessor. Aber erst der Intel 8080, ein 8-Bit-Prozessor aus dem Jahr 1973, ermöglichte den Bau des ersten PCs, des Altair 8800.

Die Firma Philips erfand 1978 die Compact Disc (CD) zur Speicherung digitaler Informationen. 1982 resultierte dann aus einer Kooperation zwischen Philips und Sony die Audio-CD. 1985 folgte die CD-ROM.

Im Jahr 1996 präsentierte die Firma Honda den weltweit ersten funktionsfähigen humanoiden Roboter, den P2. Einen ersten prototypischen humanoiden Roboter, der aber noch nicht voll funktionsfähig war, entwickelte bereits 1976 die japanische Waseda-Universität. Aus dem P2 resultierte der zurzeit aktuelle Android, Hondas etwa 1,20 m großer Asimo. Neben vielen elektronischen und elektrotechnischen Komponenten bestehen humanoide Roboter auch wesentlich aus mechanischen Komponenten, deren Zusammenspiel man als Mechatronik bezeichnet.

Eine Fortbildung zum Elektromeister findet an einer Meisterschule statt und dauert 1 Jahr Vollzeit bzw. 2 Jahre berufsbegleitend.

Eine Fortbildung zum Elektrotechniker kann an einer Technikerschule in 4 Semestern Vollzeit bzw. 8 Semestern berufsbegleitend absolviert werden.

Elektrotechnik wird an vielen Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien als Studiengang angeboten. An Universitäten wird während des Studiums die wissenschaftliche Arbeit betont, an Fachhochschulen und Berufsakademien steht die Anwendung physikalischer Kenntnisse im Vordergrund.

Die ersten Semester eines Elektrotechnik-Studiums sind durch die Lehrveranstaltungen Grundlagen der Elektrotechnik, Physik und Höhere Mathematik geprägt. In den Lehrveranstaltungen Grundlagen der Elektrotechnik werden die physikalischen Grundlagen der Elektrotechnik vermittelt. Diese Elektrizitätslehre umfasst die Themen:

Aufgrund der Interdisziplinarität und der engen Verflechtung mit der Informatik ist auch Programmierung Teil eines Elektrotechnik-Studiums. Weitere Grundlagenfächer sind Elektrische Messtechnik, Digitaltechnik, Elektronik sowie Netzwerk- und Systemtheorie. Als Vertiefungsfächer finden sich beispielsweise Nachrichtentechnik, Regelungstechnik, Automatisierungstechnik, Elektrische Maschinen, Elektrische Energietechnik oder Modellbildung/Simulation.

Der jahrzehntelang von den Hochschulen verliehene akademische Grad Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing. bzw. Dipl.-Ing. (FH)) wurde aufgrund des Bologna-Prozesses durch ein zweistufiges System berufsqualifizierender Studienabschlüsse (typischerweise in der Form von Bachelor und Master) ersetzt. Der Bachelor (Bachelor of Engineering oder Bachelor of Science) ist ein erster berufsqualifizierender akademischer Grad, der je nach Prüfungsordnung des jeweiligen Fachbereichs nach einer Studienzeit von 6 bzw. 7 Semestern erworben werden kann. Nach einer weiteren Studienzeit von 4 bzw. 3 Semestern kann der Master als zweiter akademischer Grad (Master of Engineering oder Master of Science) erlangt werden. Der „Doktor-Ingenieur“ ist der höchste akademische Grad, der im Anschluss an ein abgeschlossenes Masterstudium im Rahmen einer Assistenzpromotion oder in einer Graduate School erreicht werden kann.

An einigen Hochschulen kann der Bachelor-Studiengang Elektro- und Informationstechnik in sieben Semestern mit anschließendem dreisemestrigem Master-Studiengang Master für Berufliche Bildung studiert werden. Mit diesem Master-Abschluss und nach weiteren 1,5 Jahren Referendariatszeit besteht die Möglichkeit, eine berufliche Tätigkeit als Gewerbelehrer (höherer Dienst) an einer Berufsschule zu finden.

Der größte Berufsverband für Elektrotechnik weltweit ist das Institute of Electrical & Electronics Engineers (IEEE). Er zählt über 420.000 Mitglieder und publiziert Zeitschriften auf allen relevanten Fachgebieten in Englisch. Seit 2008 gab es den IEEE Global History Network (IEEE GHN), wobei in verschiedenen Kategorien wichtige Meilensteine (beurteilt durch ein Fachgremium) und persönliche Erinnerungen von Ingenieuren (IEEE First-Hand History) festgehalten werden können. Solche Erinnerungsberichte von Schweizer Elektroingenieuren können als Beispiele eingesehen werden. Seit Anfang 2015 hat sich der IEEE GHN einer erweiterten Organisation Engineering and Technology History Wiki angeschlossen, welche weitere Fachbereiche des Ingenieurwesens umfasst.

Der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. ist ein technisch-wissenschaftlicher Verband in Deutschland. Mit ca. 35.000 Mitgliedern engagiert sich der VDE für ein besseres Innovationsklima, Sicherheitsstandards, für eine moderne Ingenieurausbildung und eine hohe Technikakzeptanz in der Bevölkerung.

Der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) vertritt die Interessen von Unternehmen aus den drei Handwerken Elektrotechnik, Informationstechnik und Elektromaschinenbau. ZVEH-Mitglied waren im Jahr 2014 55.579 Unternehmen, die 473.304 Arbeitnehmer, davon rund 38.800 Auszubildende, beschäftigten. Dem ZVEH als Bundesinnungsverband gehören zwölf Fach- und Landesinnungsverbände mit insgesamt etwa 330 Innungen an.

Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) setzt sich für die Interessen der Elektroindustrie in Deutschland und auf internationaler Ebene ein. ZVEI-Mitglied sind mehr als 1.600 Unternehmen, in denen im Jahr 2014 etwa 844.000 Beschäftigte in Deutschland tätig waren. Als ZVEI-Untergliederungen finden sich derzeit 22 Fachverbände.

G Sat

G Sat (Global Satellite) is an hybrid subscription and free to air-based Direct-To-Home (DTH) satellite television service commercially available in the Philippines. G Sat is owned by Global Broadcasting and Multimedia Inc. (GBMI) and First United Broadcasting Corporation, registered in the Philippines with the Securities and Exchange Commission (SEC) waterproof electronic case.

It is operated and managed by international and professional management groups engaged in the business of: satellite wireless transmission, WIMAX transmission, landline transmission, satellite internet data transmission, satellite direct-to-home TV operation, terrestrial television operation, broadband data service, head end in the sky operation, content aggregation, production and distribution, consolidation of telecom and broadcasting management. Channel content is received from program providers, compressed and broadcast via SES New Skies NSS 11 in DVB-S (for SD broadcasts)/DVB-S2 (for HD broadcasts) and NTSC color format exclusively to its subscribers using the Integrated Receiver-Decoder.

To receive DTH broadcast signals wholesale football socks, subscribers must acquire a 60 cm satellite dish, an Integrated Receiver-Decoder (IRD) and a Smart Card . IRD is the digital decoder or receiver which is a small sized box required to receive DTH signals. IRD receives the signals from the 60 cm mini-dish and then decodes it. There is a remote that comes with the IRD that makes it easy to operate. Smart card performs generation of authorization of EMM and ECM decryption and interpretation to determine whether the consumer shall be granted access to the content. G Sat will be equipped with a conditional access system, employing Conax technology (Channel 40-69 only), to secure and protect its broadcast content from signal piracy.

Unlike any other satellite services in the Philippines, some of the G Sat channels (up to Channel 39 and from Channel 70 to 81) aren’t encrypted yet. Those channels can be received using any satellite receivers (either FTA or existing), with the proper configuration. However, no signal piracy have been reported yet in the Philippines.

In August 2016, G Sat was moved to SES-9 from their former satellite broadcaster NSS 11 due on it’s system upgrade clemson football uniforms.

Dream Satellite TV filed a complaint with the National Telecommunications Commission (NTC) against Global Broadcasting and Multimedia, Inc. (G Sat) for offering A DTH service in the Philippines without a franchise and a license from Philippine authorities, namely the Philippine Congress for a broadcast franchise and the NTC for a Certificate of Public Convenience. Aside from Dream, the Lopez group SkyCable an ABS-CBN sister company also filed a similar complaint against GBMI. It argued that GBMI’s illegal entry into the industry will result in the unnecessary duplication of an existing service that existing cable TV and DTH-TV service providers already adequately provide.

G Sat includes over 81 TV channels and 7 radio channels.

G Pinoy is a cheaper version of G Sat with fewer channels, without any kind of conditional access/encryption. Currently G Pinoy channel line up consist of 24 video channels and 10 audio channels @ 99 monthly suscription.

1More than 400 how to soften meat before cooking,000 television service subscribers.

1 – Still in operation, but no longer offers cable or Internet as part of its services

Bataille de Los Horcones

Batailles

La bataille de Los Horcones est une bataille de la Campagne Admirable, entreprise par Simón Bolívar pour libérer le Venezuela. La bataille a lieu le et se solde par la défaite des forces royalistes. Les généraux vénézuéliens Jacinto Lara et Florencio Jiménez (es) ont participé à cette bataille.

Les armées patriotes where to buy glass bottled water, commandées par José Félix Ribas et Jacinto Lara, rencontrent les royalistes au niveau de l’actuelle municipalité d’Iribarren. L’attaque rapide et décisive des 500 patriotes, soutenus par l’artillerie, se solde par une victoire complète sur l’armée royaliste deux fois plus nombreuse sous le commandement de Francisco Oberto. Les patriotes mettent la main sur du matériel médical et font 300 prisonniers.

(es) Cet article est partiellement ou en totalité issu de l’article de Wikipédia en espagnol intitulé «  » ().

Cleveland County (Arkansas)

Das Cleveland County ist ein County im US-Bundesstaat Arkansas. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Rison.

Das County liegt im mittleren Süden von Arkansas und hat eine Fläche von 1551 Quadratkilometern, wovon drei Quadratkilometer Wasserfläche sind. Es grenzt an folgende Countys:

Das Cleveland County wurde am 17. April 1873 aus Teilen des Bradley County, des Dallas County, des Jefferson County und des Lincoln County als Dorsey County gebildet. Benannt wurde es original nach Stephen W. Dorsey, einem US-Senator aus Arkansas. 1885 wurde es umbenannt in Cleveland County, zu Ehren des gerade gewählten Präsidenten Grover Cleveland (1837–1908).

Am 25. April 1864, während des Sezessionskrieges, fand hier die Schlacht von Marks Mills zwischen konföderierten und Unionstruppen statt, der zu Gunsten der Konföderierten endete historic football shirts.

1889 zerstörte ein Feuer das County Courthouse in Toledo. Die Orte Rison, Kingsland und New Edinburg bewarben sich um den Sitz der Countyverwaltung. Nach mehreren Eingaben entschied der State Supreme Court am 11. April 1891 sich für die Stadt Rison.

Nach der Volkszählung im Jahr 2000 lebten im Cleveland County 8.571 Menschen. Davon wohnten 69 Personen in Sammelunterkünften, die anderen Einwohner lebten in 3.273 Haushalten und 2.513 Familien. Die Bevölkerungsdichte betrug 6 Einwohner pro Quadratkilometer. Ethnisch betrachtet setzte sich die Bevölkerung zusammen aus 84,79 Prozent Weißen, 13,22 Prozent Afroamerikanern, 0,32 Prozent amerikanischen Ureinwohnern, 0,14 Prozent Asiaten, 0,04 Prozent Bewohnern aus dem pazifischen Inselraum und 0,68 Prozent aus anderen ethnischen Gruppen; 0,83 Prozent stammen von zwei oder mehr Ethnien ab. Unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit waren 1,62 Prozent der Bevölkerung spanischer oder lateinamerikanischer Abstammung.

Von den 3.273 Haushalten hatten 34,9 Prozent Kinder oder Jugendliche im Alter unter 18 Jahre, die mit ihnen zusammen lebten. 62,7 Prozent waren verheiratete, zusammenlebende Paare, 9,9 Prozent waren allein erziehende Mütter, 23,2 Prozent waren keine Familien glass bottle with filter. 21,4 Prozent aller Haushalte waren Singlehaushalte und in 10,0 Prozent lebten Menschen im Alter von 65 Jahren oder darüber. Die Durchschnittshaushaltsgröße lag bei 2,60 und die durchschnittliche Familiengröße bei 3,00 Personen.

26,2 Prozent der Bevölkerung waren unter 18 Jahre alt, 7,9 Prozent zwischen 18 und 24, 27,7 Prozent zwischen 25 und 44, 24,7 Prozent zwischen 45 und 64 und 13,6 Prozent waren 65 Jahre oder älter. Das Durchschnittsalter betrug 37 Jahre. Auf 100 weibliche kamen statistisch 95,4 männliche Personen und auf 100 Frauen im Alter von 18 Jahren und darüber kamen durchschnittlich 93,2 Männer.

Das jährliche Durchschnittseinkommen eines Haushalts betrug 32.405 USD, das Durchschnittseinkommen der Familien 38.164 USD. Männer hatten ein Durchschnittseinkommen von 31.282 USD, Frauen 21.172 USD. Das Prokopfeinkommen betrug 15.362 USD. 11,4 Prozent der Familien und 15,2 Prozent der Einwohner lebten unterhalb der Armutsgrenze.

Townships

Liste der Countys in Arkansas
Arkansas | Ashley | Baxter | Benton | Boone | Bradley | Calhoun | Carroll | Chicot | Clark | Clay | Cleburne | Cleveland | Columbia | Conway | Craighead | Crawford | Crittenden | Cross | Dallas | Desha | Drew | Faulkner | Franklin | Fulton | Garland | Grant | Greene | Hempstead | Hot Spring | Howard | Independence | Izard | Jackson | Jefferson | Johnson | Lafayette | Lawrence | Lee | Lincoln | Little River | Logan | Lonoke | Madison | Marion | Miller | Mississippi | Monroe | Montgomery | Nevada | Newton | Ouachita | Perry | Phillips | Pike | Poinsett | Polk | Pope | Prairie | Pulaski | Randolph | Saline | Scott | Searcy | Sebastian | Sevier | Sharp | St. Francis | Stone | Union | Van Buren | Washington | White | Woodruff | Yell

Koordinaten:

Józef Wolff (historyk)

Józef Ludwik Wolff (ur. 15 grudnia 1852 w Warszawie, zm cool reusable water bottles. 9 sierpnia 1900 w Heidelbergu) – polski historyk, księgarz, heraldyk i genealog

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Urodził się jako syn kupca i bankiera pochodzenia żydowskiego Ludwika Wolffa i Józefiny ze Zdzienieckich. Po ukończeniu szkół średnich w kraju studiował w Lipsku nauki ekonomiczne. Pracował następnie w Banku Handlowym w Warszawie jako prokurent. W późniejszym okresie jego pasją stała się historia. Przeniósł się do Petersburga, gdzie oprócz działalności księgarskiej, prowadził badania źródłoznawcze Metryki Litewskiej. Był członkiem-korespondentem Akademii Umiejętności w Krakowie. Pozostawił po sobie kilka znaczących opracowań prosograficznych. Niektóre z nich, choć wydane pod jego nazwiskiem, były w rzeczywistości autorstwa Konstantego Ożarowskiego. Ze spuścizny niepublikowanej Wolffa wymienić należy rękopis czterotomowej pracy Herbarz szlachty litewskiej, który spłonął wraz z jego księgozbiorem liczącym 2100 pozycji w Bibliotece Krasińskich w Warszawie w 1944. Pochowany na Cmentarzu Powązkowskim w Warszawie.

1996 San Francisco 49ers season

The 1996 San Francisco 49ers season was the team’s 51st since its inception. In commemoration, the 49ers wore a special 50th anniversary patch. They also wore a new uniform reminiscent of the 1994 throwback uniforms with white pants and shadowed numbers, but with a darker shade of red and an updated logo. The franchise tied for first place in the NFC West with a 12–4 record, but lost the division title to the Carolina Panthers on the division-record tiebreaker (the Panthers had swept the Niners in the season). The Niners were 3rd in the league in points scored and 4th in fewest points allowed.

Although the team was competitive the entire season, nagging and recurring injuries to offensive players and an inconsistent running game contributed to a what was considered a disappointing season. After a 14–0 Wild Card victory over the Philadelphia Eagles, the 49ers were defeated by the Green Bay Packers in the divisional playoffs 35–14. It would be George Seifert’s final season as the 49ers’ head coach and also the final San Francisco season for defensive coordinator Pete Carroll.

The 49ers tried to go after Giants running back Rodney Hampton in the offseason (signing him to an offer sheet) but to no avail.

After concerns and criticisms of Marc Trestman’s offensive play calling, in his first year, the 49ers brought back former coach Bill Walsh to act as an administrative assistant, largely to help coach Trestman orchestrate the technical side of the West Coast Offense.

Head coaches

Offensive coaches

Special teams coaches

Strength and conditioning

Running backs

Wide receivers

Offensive linemen

Linebackers

Special teams

Rookies in italics

After the 1995 season, concerns about the 49ers’ running game loomed largely for San Francisco. The 49ers were able to sign running back Terry Kirby by the fifth week of the season, but star fullback William Floyd was still recovering from a devastating knee injury suffered the previous season. Also, the loss of cornerback Eric Davis to divisional rival Carolina was a concern. However, with 1995’s number one defense and highest scoring offense, San Francisco was picked by many to win their sixth Super Bowl.

The 49ers started out the 1996 season fast with dominant wins over the New Orleans Saints (27–11) and St. Louis Rams (34–0); against the Rams the 49ers scored two safeties. In the first two games, the 49ers had zero turnovers, but they had yet to throw a touchdown pass. In week 4, the 49ers faced the upstart 2–0 Carolina Panthers. Although favored to win, a groin injury to Steve Young, inconsistent run defense, and an aggressive blitzing scheme by Carolina led to a convincing 23–7 victory for the Panthers. San Francisco netted only 48 yards rushing and was only 2–11 on third down conversions during the contest, and the budding bitterness of the rivalry spilled into constant jawing between Panthers receivers and the Niners secondary, notably spats between Carolina receiver Willie Green and the Niners’ Merton Hanks.

Despite Steve Young’s absence, the 49ers were able to win 39–17 over the Falcons on three interceptions of Bobby Hebert and a team-record six field goals by Jeff Wilkins, then the Niners beat the Rams in St. Louis 28–11. However, in week seven the 49ers faced the team that knocked them out of the playoffs the previous year: the Green Bay Packers. With Steve Young on the bench, the 49ers ran an aggressive offensive and defensive scheme, building a 17–6 lead in the second quarter. However, from that point on, conservative play-calling allowed Green Bay to get back in the game. With the game tied at 17 late in the fourth quarter, the 49ers faced a third and short in Green Bay territory. George Seifert opted for quarterback Elvis Grbac to fall on the ball and settle for a lead-changing field goal. However, Brett Favre led the Packers to a tying field goal at the end of regulation, and the Packers were able to win the game in overtime. In hindsight, that game was the turning point for the 49ers season.

In a comeback victory over Cincinnati, Steve Young left the game due to injury, but heroically returned to lead the 49ers back from a 21–0 deficit; Young threw two touchdowns (including the first caught by mercurial rookie Terrell Owens) and ran in a third. In Houston Young connected with Jerry Rice on a quick slant, but suffered a concussion on the play; adding insult to the injury wholesale tube socks, time was out on the play due to a defensive penalty, thus the play didn’t count. However, with Young and primary backup Elvis Grbac out, the 49ers were able to pull off a close 10–9 victory with third-stringer Jeff Brohm. A week later, once again the 49ers won a close game, 24–17 over New Orleans. After jumping out to a quick 10–0 lead in the first quarter against the arch-rival Dallas Cowboys, Young was again injured and finished the game on the sidelines. With the 49ers offense stagnant, the Cowboys came back to win 20–17 in overtime. Mounting frustration in the team’s struggles was perhaps best showcased by a comment from Mayor Willie Brown saying that Elvis Grbac (who’d thrown a key interception out of his own endzone) was “an embarrassment to mankind” after the defeat.

However, the 49ers were able to rebound, winning three straight, over the Ravens, Washington, and the Falcons at Atlanta. With many of their stars returning from injury, including Young, William Floyd, and Brent Jones, some analysts believed that the 49ers were a team to be feared again. With a 10–3 record and a one-game lead in the division, San Francisco had a chance to clinch the divisional title against the Panthers. However, it was the 49ers who appeared to be a second-year franchise, making costly mistakes and penalties. Despite gaining many more yards than they did the last contest against the Panthers (450 yards), Carolina was able to win, 30–24. Once again the Panthers jumped out to an early lead, 17–7, and scored 27 points by halftime. Although San Francisco was able to hold them to only a field goal in the second half, the lead proved to be too much official sports jerseys.

Humbled, San Francisco was able to regain their offensive composure, winning the following week in Pittsburgh 25–15, against the defending AFC champions who were in the hunt for the #2 seed in their conference. Then the 49ers easily won the regular season finale against 5–10 Detroit, earning the #4 seed and its one home field playoff game. Steve Young’s 17/23, 2 TD performance against Detroit earned him his 5th NFL passing title with a passer rating of 97.2, edging out season MVP Brett Favre.

at 3Com Park, San Francisco, California

The 49ers entered the playoffs as the 4th seed. Their wild card match-up against the Philadelphia Eagles featured the return of Ricky Watters to San Francisco. Many analysts believed that Watters’ departure was one of the main reasons the 49ers dominance declined, so the game was highly anticipated.

The weather was very rainy and windy, but Steve Young’s passes were as accurate as they were during the season. Despite both offenses moving the ball well, neither was able to score until the second quarter. With the score tied at 0–0, a long pass from Young to Jerry Rice set up Young’s scamper into the endzone for a touchdown on a draw play. Although the 49ers took a 7–0 lead into half time, Young was once again injured. At the beginning of the second half, Young’s throws were visibly altered. However, pain killers were effective enough for him to throw a touchdown pass to Rice before the game was over. Unfortunately for San Francisco, Young broke his ribs on the touchdown run, and the injury would force him to leave early in the first quarter the following week.

Although Philadelphia was able to move the ball at times, the 49ers were able to keep them scoreless. San Francisco advanced to the divisional playoffs, and the opponent would again be the Green Bay Packers.

at Lambeau Field, Green Bay, Wisconsin

San Francisco kept pace offensively and defensively for most of the game, with the score 21–14 in favor of Green Bay in the third quarter, but special teams were decisively dominated by the Packers. To make matters worse, Steve Young only played for a few ineffective plays due to his rib injury. Neither team’s offense was particularly effective in the game, with San Francisco gaining 196 total yards and Green Bay gaining 210 (including only 79 passing yards). However celtic football shirt, costly penalties by San Francisco (6 for 42 yards, while Green Bay only had 1 for 5) and outstanding play by the Packers’ special teams were the deciding factors (Green Bay averaged 43.2 yards per punt return).

A muffed kickoff by Green Bay set up a 49ers touchdown, but Green Bay’s Desmond Howard returned two kicks for large gains, including one touchdown. The final score was Green Bay, 35–14. With the 49ers most valuable player out, special teams errors were far too much for San Francisco to remain competitive in the game. Green Bay was the eventual Super Bowl Champion, and the 49ers’ season again ended in defeat against the Packers.

Anthony Knockaert

Anthony Knockaert 2013

2 Stand: 8. Januar 2016

Anthony Knockaert (* 20. November 1991 in Roubaix) ist ein französischer Fußballspieler. Er steht seit 2016 bei Brighton & Hove Albion unter Vertrag.

Knockaert begann seine Profikarriere in der Saison 2010/11 beim französischen Drittligisten EA Guingamp. Er bestritt in seiner Debütsaison 24 Ligaspiele (zwei Treffer) und stieg mit seiner Mannschaft als Tabellendritter in die zweite Liga auf. Die Saison 2011/12 beendete der Aufsteiger auf dem siebten Tabellenrang. Knockaert zeichnete sich mit elf Ligatreffern als bester Torschütze seiner Mannschaft aus.

Am 8. August 2012 wechselte der 20-jährige Knockaert zum englischen damaligen Zweitligisten Leicester City und unterzeichnete einen Dreijahresvertrag. In der Football League Championship 2012/13 benötigte er wenig Anpassungszeit und erzielte acht Ligatreffer. Am letzten Spieltag der regulären Saison erzielte er in der Nachspielzeit den 3:2-Siegtreffer im Spiel bei Nottingham Forest, der seiner Mannschaft den Einzug in die Play-Offs sicherte. Im Halbfinale der Play-Offs verschoss er im Rückspiel beim FC Watford in der 97. Minute einen Foulelfmeter; der FC Watford erzielte im Gegenzug seinen Siegtreffer zum 3:1 goalie jerseys soccer, der ihm den Einzug ins Finale bescherte.

Im Sommer 2015 ging Knockaert zum belgischen Erstligisten Standard Lüttich und erhielt einen Vertrag für vier Jahre. In der Winterpause 2015/16 wechselte er zum englischen Zweitligisten Brighton & Hove Albion.

Der zuvor bereits in der U-20-Auswahl eingesetzte Knockaert debütierte am 10. September 2012 in der französischen U-21-Nationalmannschaft bei einem 4:0-Heimsieg über Chile und erzielte dabei seinen ersten Treffer für die U-21.

Casper Ankergren | Sam Baldock | Gaëtan Bong&nbsp where to buy england football shirt;| Bruno | Iñigo Calderón | Adam Chicksen | Andrew Crofts | Lewis Dunk | Jake Forster-Caskey | Gordon Greer (C) | Connor Goldson | Tomer Hemed | Danny Holla | Uwe Hünemeier | Rohan Ince | Biram Kayal | Anthony Knockaert&nbsp best shaver review;| Kazenga LuaLua | Niki Mäenpää | Elvis Manu | Solomon March | Jamie Murphy | Liam Ridgewell | Liam Rosenior | Steve Sidwell&nbsp order football jerseys;| Dale Stephens | David Stockdale | James Wilson | Bobby Zamora

Trainer: Chris Hughton

Quintus Veranius

Quintus Veranius (født 12 e.Kr., død 57) var guvernør i romersk Britannia i 57.

Han var konsul i 49 etter at han i 30-årene med stort hell hadde bekjempet fjellfolk i Lilleasia.

I 57 ble han utnevnt til guvernør i Britannia av keiser Nero. Claudius hadde bestemt at man skulle konsentrere seg om å sikre de etablerte grensene, mens Nero ønsket å utvide provinsen. Veranius fikk derfor i oppgave å erobre resten av dagens Wales. Det finnes lite dokumentasjon om hans resultater i dette arbeidet, men det er sannsynlig at han begynte reduseringen av silurene best plastic water bottle, som hadde skapt store problemer for tidligere guvernører water bottle belt holder.

Han døde kort tid etter utnevnelsen, og i hans testamente sto det at han hadde trengt ytterligere tre år for å fullføre den oppgaven han var satt til. Hans etterfølger Gaius Suetonius Paulinus lyktes mye raskere enn det liter glass bottle, noe som indikerer at det meste av felttoget allerede var utført, og at Veranius dermed hadde vært for beskjeden football jerseys wholesale.