From Autumn to Ashes

From Autumn to Ashes, abgekürzt FATA, ist eine US-amerikanische Post-Hardcore-Band aus Long Island, New York. Zwei der bekanntesten Singles der Band sind The After Dinner Payback und Autumns Monologue (mit Melanie Wills von One True Thing).

Die im Jahre 2000 gegründete Band um Benjamin Perri, Francis Mark, Mike Pilato, Brian Deneeve und Scott Gross veröffentlichte noch im selben Jahr die mit drei Songs und einem Instrumentalstück ausgestattete EP Sin, Sorrow And Sadness (Tribunal Record). Nach diversen Auftritten in kleinen Clubs erhielt sie einen Plattenvertrag beim Label Ferret Records, bei dem sie 2001 ihr erstes Album Too Bad You’re Beautiful veröffentlichte, welches von Adam Dutkiewicz produziert worden war. Es verkaufte mehr als 100.000 Stück. Es folgten größere Touren u. a. mit Thursday und Taking Back Sunday und als Teil der Vans Warped Tour.
Ein weiterer Label-Wechsel brachte die Band zu Vagrant Records und die Studio-Arbeit führte zum neuen Werk The Fiction We Live (2003), von dem die erste Single The After Dinner Payback auch auf dem Soundtrack von Freddy Vs. Jason zu hören ist.
Ende 2004 verließen Mike Pilato (Bass, heute bei One True Thing) und Scott Gross (Gitarre) die Band. Gross wechselte zu The Mirror. Neu in die Band kamen Jonathan Cox (Gitarre) und Josh Newton (Bass). Das neue Quintett produzierte 2005 zusammen mit Garth Richardson (Red Hot Chili Peppers, Rage Against The Machine, Mudvayne) das dritte Album Abandon Your Friends, auf das die erste große Europa-Tour folgte.
2005 verließ Jonathan Cox die Band, 2006 Sänger Benjamin Perri. Francis Mark, der bisher hauptsächlich für das Schlagzeug verantwortlich war, übernahm in Folge den gesamten Gesang, dies auch auf dem vierten Studioalbum Holding a Wolf by the Ears von 2007, das über das Label Vagrant Records veröffentlicht wurde. Etwas später stieß Mitgründer und Bassist Mike Pilato wieder zu der Band angehöre und löstet Josh Newton ab, der seit 2005 dabei gewesen war.
2008 gab die Band bekannt, dass sie ihre Arbeit an einem Endpunkt angekommen sah und deshalb nicht weiter fortsetzen werden – unter ausdrücklicher Vermeidung des Wortes „Trennung“. Es erschien das letzte Album der Band Live At Looney Tunes der Live-Mitschnitt eines Auftrittes vom 8. Januar 2008 zugunsten eines New Yorker Plattenladens namens Looney Tunes. Es enthält Aufnahmen aus fast allen Schaffensphasen der Band.
Anschließend spielten die Mitglieder in anderen Bands. Jeff Gretz spielte wieder bei Zao, Francis Mark und Rob Lauritson haben mit ihrer neuen Band Warship ein Album veröffentlicht, sich dann aber wieder getrennt. Francis Mark sang auch bei Tidal Arms, Brian Deneeve hatte ebenfalls eine neue Band namens Summer Law.

Neue Pressegesellschaft

Die Neue Pressegesellschaft mit Sitz in Ulm beschäftigt ca. 1.600 Mitarbeiter, die in den Bereichen Redaktion, Anzeigen, Lesermarkt, Marketing, Event und Verwaltung arbeiten. Im Verbreitungsgebiet im Südwesten und Osten Deutschlands erreichen die Tageszeitungen des Partnerverbunds SÜDWEST PRESSE und der Märkischen Oderzeitung rund 1 Mio. Leser pro Tag. Online erreicht das Nachrichtenportal südwestpresse.de mit lokaler und nationaler Berichterstattung durchschnittlich 820 Tausend Unique User pro Monat.
Neben den Tageszeitungen der SÜDWEST PRESSE und ihrer Partnertitel gehören Anzeigenblätter und Publikationen zum Portfolio der Neue Pressegesellschaft. Ein weiterer Bestandteil sind Mediendienstleistungen von Beteiligungen im Radiobereich und Fernsehen, über Logistikdienstleister bis zu Agentur- und Call-Center Services.

Zum Verbund der SÜDWEST PRESSE zählen 20 Lokalausgaben, die rund ein Drittel der Fläche Baden-Württembergs abdecken. Während der überregionale Teil für alle in der Ulmer Zentralredaktion produziert wird, entstehen die einzelnen Lokalteile vor Ort.
Im Jahr 2012 übernahm die Neue Pressegesellschaft hundert Prozent der Anteile an der Märkischen Oderzeitung, zu der auch der Oranienburger Generalanzeiger sowie die Anzeigenblätter Brawo, Märker, Märkischer Markt, Märkischer Sonntag gehören.
Inhaltlich setzen die Anzeigenblätter der Neue Pressegesellschaft insbesondere auf Service- und Ratgeberthemen, Informationen aus der Region und unterhaltende Elemente. Sie erreichen jede Woche rund zwei Mio. Haushalte. Besonders auflagenstark sind die vier Anzeigenblätter in Brandenburg mit einer Auflage von rund 1,1 Mio. Exemplaren pro Woche.
Edition: Aus Bildern des Bildarchivs der Neue Pressegesellschaft entstanden Bildbände. Diese Bildbände gibt es über Städte und Regionen – sowie zum Thema Kunst oder Freizeit. Neben den Bildbänden gibt es Freizeittipps oder Reiseführer.
Impuls: Die Neue Pressegesellschaft hat sich im Bereich Magazine auf Ratgeber-Themen spezialisiert. Die Produkte erscheinen mehrmals jährlich, liegen teilweise der Tageszeitung bei, andere gibt es an Auslegestellen in der Region.
Mediaservice Ulm: Mediaservice Ulm ist als Werbeagentur bei der Neue Pressegesellschaft integriert. Als Dienstleister kümmert sie sich um Medienprodukte wie zum Beispiel Beilagen und Magazine, fotografiert und entwickelt Erscheinungsbilder vom Firmenlogo bis zum Onlinebanner.
Urban Amtsblattverlag: Der Urban Verlag produziert 70 Amtsblätter in den Landkreisen Alb-Donau, Neu-Ulm, Biberach und Reutlingen.
Hapag-Lloyd-Reisebüro: Das SÜDWEST PRESSE + Hapag-Lloyd Reisebüro existiert seit den 1980er Jahren. Mit 60 Mitarbeitern ist es eines der größten Büros in Süddeutschland.
Radio7: Radio 7 bringt die Hits sowie lokale Themen und Nachrichten aus dem Sendegebiet im Südosten Baden-Württembergs und aus der Welt. In Ulm, Aalen, Ravensburg und Tuttlingen befinden sich Studios. Außerdem gibt es ein Büro in Konstanz, das für die Schweiz zuständig ist.
Berliner Rundfunk: Der Berliner Rundfunk 91.4 ging am 1. Januar 1992 als Nachfolgesender des DDR-Hörfunksenders Berliner Rundfunk auf Sendung und war damit der erste Privatsender Ostdeutschlands. Heute sendet der Berliner Rundfunk ein 24-stündiges Vollprogramm und orientiert sich dabei musikalisch vor allem an den Hits der 70er- und 80er-Jahre. Seinen Sitz hat der Berliner Rundfunk am Rathaus in Steglitz.
Radio Regenbogen: Der Sender mit Sitz in Mannheim hat sein offizielles Sendegebiet im westlichen Landesteil von Baden-Württemberg, der den größten Teil von Baden umfasst. Er kann aber auch in angrenzenden Gebieten von Württemberg, Hessen, der Pfalz, dem Elsass und der Schweiz empfangen werden. In Freiburg, Karlsruhe und Offenburg befinden sich weitere Studios.
Fernsehen für die Region: Regio TV Schwaben ist ein regionaler Fernsehsender mit Sendegebiet in den baden-württembergischen Landkreisen Alb-Donau, Biberach, Heidenheim, Ostalb und der Stadt Neu-Ulm sowie dem bayerischen Landkreis Neu-Ulm. Regio TV Schwaben kann über das Kabelnetz sowie per Livestream im Internet empfangen werden.
Quelle Beteiligungen
Website der Neue Pressegesellschaft Nachrichtenportal Südwest Presse und Lokalzeitungen Nachrichtenportal Märkische Oderzeitung und Lokalzeitungen

Klein Bennebek

Klein Bennebek (dänisch: Lille Bennebæk) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Potsdam, Berlin, Barkhorn, Friedrichsanbau, Friedrichsneuland, Bellevue und Reit liegen im Gemeindegebiet.

Klein Bennebek ist ein Straßendorf in der Eider-Treene-Sorge-Niederung. Sie liegt etwa 25 km südlich von Schleswig und 37 km nordwestlich von Rendsburg in einem ländlichen Gebiet. Östlich der Gemeinde verlaufen die Bundesstraße 77 und die Bundesautobahn 7, die beide Städte verbinden.
Der Ort Bennebek, dessen Name sich vom Namen eines in die Sorge mündenden Bachs ableitet, wurde 1340 erstmals als Bennebeke erwähnt. Zwischen Alt Bennebek und Klein Bennebek wurde erstmals 1542 unterschieden.
Klein Bennebek gehörte zur Gemeinde Friedrichswiese, bis diese am 1. April 1938 aufgelöst wurde. Klein Bennebek war eine der drei Nachfolgegemeinden.
Von den neun Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft AWG seit der Kommunalwahl 2008 fünf Sitze und die Wählergemeinschaft FWG vier.
Blasonierung: „In Gold ein rotes Bauernhaus (Frontalansicht) zwischen zwei blauen Wellenbalken, begleitet beiderseits von einem aufrechten grünen Eichenblatt.“
Die Wellenbalken mit dem Bauernhaus dazwischen symbolisieren den Ortsnamen und gleichzeitig die Geschichte des Ortes, „der binnen den Bek“ (von Bächen umflossen) gegründet wurde. Die beiden Eichenblätter stehen für die ausgedehnten Eichenwälder, die bis heute die Landschaft um den Ort prägen.
Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt.
Ahneby | Alt Bennebek | Arnis | Ausacker | Bergenhusen | Böel | Böklund | Bollingstedt | Boren | Borgwedel | Börm | Böxlund | Brebel | Brodersby | Busdorf | Dannewerk | Dollerup | Dollrottfeld | Dörpstedt | Eggebek | Ellingstedt | Erfde | Esgrus | Fahrdorf | Freienwill | Gelting | Geltorf | Glücksburg (Ostsee) | Goltoft | Grödersby | Groß Rheide | Großenwiehe | Großsolt | Grundhof | Handewitt | Harrislee | Hasselberg | Havetoft | Hollingstedt | Holt | Hörup | Hürup | Husby | Hüsby | Idstedt | Jagel | Janneby | Jardelund | Jerrishoe | Jörl | Jübek | Kappeln | Klappholz | Klein Bennebek | Klein Rheide | Kronsgaard | Kropp | Langballig | Langstedt | Lindewitt | Loit | Lottorf | Lürschau | Maasbüll | Maasholm | Medelby | Meggerdorf | Meyn | Mittelangeln | Mohrkirch | Munkbrarup | Neuberend | Nieby | Niesgrau | Norderbrarup | Norderstapel | Nordhackstedt | Nottfeld | Nübel | Oersberg | Oeversee | Osterby | Pommerby | Rabel | Rabenholz | Rabenkirchen-Faulück | Ringsberg | Rügge | Saustrup | Schaalby | Schafflund | Scheggerott | Schleswig | Schnarup-Thumby | Schuby | Selk | Sieverstedt | Silberstedt | Sollerup | Sörup | Stangheck | Steinberg | Steinbergkirche | Steinfeld | Sterup | Stolk | Stoltebüll | Struxdorf | Süderbrarup | Süderfahrenstedt | Süderhackstedt | Süderstapel | Taarstedt | Tarp | Tastrup | Tetenhusen | Tielen | Tolk | Treia | Twedt | Uelsby | Ulsnis | Wagersrott | Wallsbüll | Wanderup | Wees | Weesby | Westerholz | Wohlde

Enteromius

Angolabarben (Enteromius fasciolatus)
Enteromius ist eine artenreiche Gattung kleiner Karpfenfische, die im tropischen Afrika vorkommt. Die Arten der Gattung wurden ursprünglich Barbus zugeordnet.
Unter den afrikanischen, subsaharischen Barben konnte der belgisch-britische Zoologe George Albert Boulenger schon 1911 zwei deutlich verschiedene Gruppen unterscheiden. Eine besteht aus Arten, die meist eine Länge von weniger als 20 cm haben, ein endständiges Maul besitzen, zwischen sechs und acht (selten neun) verzweigte Flossenstrahlen in der Rückenflosse haben und bei denen die Schuppen radial (von einem Punkt ausgehend) skulpturiert sind. In der zweiten Gruppe erreichen die Tiere meist Längen von über 20 cm, haben oft ein unterständiges Maul, zwischen acht und elf verzweigte Flossenstrahlen in der Rückenflosse und ihre Schuppen sind in den meisten Fällen parallel skulpturiert. Mit dem Aufkommen moderner molekularbiologischer Methoden stelle man zusätzlich fest das die daraufhin untersuchten kleinen afrikanischen Barben einen doppelten Chromosomensatz (Diploidie) besitzen, während die großen afrikanischen Barben hexaploid sind und Barbus tetraploid ist.
In einer im Februar 2015 veröffentlichten Revision der Karpfenfischunterfamilie Cyprininae wurden deshalb alle ursprünglich Barbus zugeordneten subsaharischen Barbenarten aus dieser Gattung ausgegliedert und die großen, hexaploiden Fische in die Gattung Labeobarbus gestellt. Für die kleinen, diploiden Barbenarten stand Enteromius als ältester Name zur Verfügung. Die Gattung wurde 1867 mit der Beschreibung von Enteromius potamogalis durch den amerikanischen Paläontologen und Ichthyologen Edward Drinker Cope eingeführt.
Wahrscheinlich ist aber auch Enteromius nicht monophyletisch. Zusammen mit weiteren, hauptsächlich im tropischen Asien vorkommenden Barbenarten (z.B. Puntius) bildet Enteromius die Tribus Smiliogastrini innerhalb der Karpfenfischunterfamilie Cyprininae. Nicht alle Ichthyologen erkennen die Gattung Enteromius an. Eine kleine, diploide Barbenart wurde noch im Januar 2016 als “Barbus” validus neu beschrieben, wobei “Barbus” in Anführungsstrichen geschrieben wurde weil die systematische Position noch unsicher sei.

Ahmad at-Tidschānī

Ahmad at-Tidschānī (* 1737 in ʿAin Madi; † 1815 in Fès; arabisch سيدي أحمد التجاني, DMG Sīdī Aḥmad at-Tiǧānī; auch Abu l-ʿAbbās Ahmad at-Tidschānī / أبو العباس أحمد التيجاني; nach englischer Umschrift auch al-Tijani) ist der Gründungsvater des Tidschani-Ordens, einer gemäßigt-orthodoxen Sufi-Bruderschaft (Tariqa) innerhalb des sunnitischen Islam.

Ahmad at-Tidschani wurde in ʿAin Madi, Algerien, geboren und fühlte sich schon frühzeitig zum Dienst als Sufi berufen. Bereits mit sieben Jahren konnte er den ganzen Koran auswendig vorsagen. Als 17-Jähriger wurde Ahmad Waise, weil seine beiden Eltern einer 1752/53 grassierenden Pocken-Epidemie zum Opfer fielen.
Mit 20/21 Jahren reiste Ahmad nach Fès und trat zunächst in die Wazzaniya-Bruderschaft von Sheikh Tayyeb el Wazzani († 1766) ein, wechselte in die Orden von anderen Sheikhs und vertiefte sich in das Studium prophetischer Traditionen. Er war Mitglied der Sufi-Bruderschaft von Ahmed al-Habib bin Muhammad, der Qadiriyya und der Nasiriyya geworden. Auf eine Empfehlung von Wali Muhammad bin al-Hasan al-Wanjili zog er sich für fünf Jahre in den Süden nach Al-Abiad an den Rand der Wüste in das Versammlungshaus (Zāwiya) von Sidi Abdul Qadir bin Muhammad zur Meditation zurück.
1768 kehrte er in den Nordwesten Algeriens zurück und lehrte in Tlemcen, wo er auch seine erste Vision vom Propheten Mohammed erhielt. Daraufhin zog er 1772 auf Pilgerreise nach Mekka, wo er ein Jahr später ankam. Dort traf er den indischen Gelehrten Ahmad bin Abdullah. Nach dem Ableben von Ahmad bin Abdullah wurde erzählt, Ahmad habe bei dem Treffen die mystische Kraft des Meisters übertragen bekommen. Auch Medina stattete er noch einen Besuch ab, bevor er in den Maghreb zurückkehrte. Nach seiner Rückkehr verkündete er, dass ihm der Prophet erschienen sei und ihm mitgeteilt habe, er solle alles bisherige Tun einstellen, eine Tariqa bilden und leiten, er, Mohammed, werde ihn nicht tadeln und sei sein Fürsprecher.
1778, nach anderen Quellen wenige Jahre später, gründete er in Fès eine Zawiya, die er bis zu seinem Tod 1815 leitete. Zur Anfangszeit des Ordens waren die meisten Anhänger und Studenten entweder ʿulamāʾ (Religionsschüler), fuqahāʾ (Jurastudenten), Qādī (Richter) Muftī (offiziell ernannte Religionsführer).
Durch die Veröffentlichung seiner Heilslehren inmitten eines Umfeldes konservativer, hierarchisch strukturierter Bruderschaften wurde so in Westafrika eine zeitgemäßere Lebensweise vorgestellt, die das Verständnis der Sufi-Doktrin besser verständlich machen konnte. Er hielt den Rang des khatm al-awliyah (Siegel der Heiligen) inne und implizierte damit die Verbindung zu Mohammed und zu allen vergangenen und zukünftigen Heiligen.
Nach seinem Tod 1815 wurden seine Lehren noch stärker durch ganz Westafrika verbreitet, vor allem von Tukulor-Eroberer Al-Haddsch Omar Tall, Wolof-Führer El Hadj Malick Sy (1855–1922), am stärksten vielleicht von Ibrahim Baye Niass. Die Tidschaniyya wurde zum einflussreichsten Orden in Nordafrika. Die für Ordensschüler zwingende Bindung an Sheikh Tidschani als dem einzigen Meister und das einfache Aufnahmeritual haben die Ausbreitung besonders in den schwarzafrikanischen Süden begünstigt.
Der Leichnam von Ahmad at-Tidschani liegt heute in seinem Mausoleum in Fès. Unlängst restauriert und neu verziert mit reicher traditioneller Schnitzkunst ist dies der wahrscheinlich am zweitmeisten besuchte Schrein nach dem Gründer von Fès, Moulay Idriss.

Robin Kelly

Robin Lynne Kelly (* 30. April 1956 in New York City) ist eine US-amerikanische Politikerin. Seit 2013 vertritt sie den Bundesstaat Illinois im US-Repräsentantenhaus.
Robin Kelly besuchte bis 1982 die Bradley University in Peoria. Im Jahr 2004 studierte sie noch an der Northern Illinois University in DeKalb Philosophie. Sie arbeitete zunächst als Krankenschwester in einem Krankenhaus in Peoria und dann als Leiterin der Notaufnahme (Director of the Crisis Nursery). Außerdem bekleidete sie in den 1980er Jahren weitere Stellen im medizinischen Dienst. Politisch schloss sie sich der Demokratischen Partei an. Zwischen 1992 und 2006 leitete sie die Öffentlichkeitsabteilung der Stadt Matteson. Von 2002 bis 2007 saß sie als Abgeordnete im Repräsentantenhaus von Illinois, wo sie Mitglied in sieben Ausschüssen war. Zwischen 2007 bis 2010 leitete sie den Stab des Finanzministers (State Treasurer) von Illinois, Alexi Giannoulias. Im Jahr 2010 kandidierte sie selbst aber für das Amt des Finanzministers, verlor aber gegen den Republikaner Dan Rutherford. Danach war sie als CAO bei der Verwaltung im Cook County tätig.
Nach dem Rücktritt des Abgeordneten Jesse Jackson Jr., der mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, wurde Kelly bei der fälligen Nachwahl für den zweiten Sitz von Illinois als dessen Nachfolgerin in das US-Repräsentantenhaus in Washington D.C. gewählt, wo sie am 9. April 2013 ihr neues Mandat antrat. In der Primary ihrer Partei hatte sie sich zuvor deutlich gegen die ehemalige Kongressabgeordnete Debbie Halvorson durchgesetzt. Sie ist Mitglied im Committee on Oversight and Government Reform und im Auswärtigen Ausschuss. Zuvor gehörte sie auch dem Ausschuss für Wissenschaft, Raumfahrt und Technologie an. Nach einer Wiederwahl im Jahr 2014 konnte sie am 3. Januar 2015 eine weitere Amtszeit im Kongress antreten, die noch bis zum 3. Januar 2017 läuft.
Robin Kelly ist verheiratet und lebt privat in Matteson.
Delegierte aus dem Illinois-Territorium (1812–1818) Bond | Stephenson | Pope
Abgeordnete aus dem Bundesstaat Illinois (seit 1818) 1. Bezirk: McLean | D. Cook | Duncan | Slade | J. Reynolds | Snyder | J. Reynolds | R. Smith | Bissell | Washburne | I. Arnold | Wentworth | Judd | Farwell | J. Rice | Caulfield | W. Aldrich | Dunham | Taylor | J.F. Aldrich | Mann | Emerich | Madden | De Priest | Mitchell | Dawson | Metcalfe | Stewart | Washington | C. Hayes | Rush • 2. Bezirk: Casey | McClernand | W. Allen | Wentworth | Woodworth | Farnsworth | I. Arnold | Farnsworth | J.D. Ward | Harrison | G. Davis | Finerty | Lawler | McGann | Lorimer | Feely | Mann | M. Hull | Moynihan | McKeough | Rowan | Vail | O’Hara | Vail | O’Hara | Mikva | M. Murphy | Savage | M. Reynolds | Jackson | R. Kelly • 3. Bezirk: Duncan | May | Stuart | Ficklin | T. Young | Ficklin | Norton | Lovejoy | Washburne | Burchard | Farwell | Le Moyne | Brentano | Barber | Farwell | G. Davis | J.H. Ward | W. Mason | Durborow | McGann | Belknap | G. Foster | Wilson | G. Gorman | Wilson | Sproul | E. Kelly | Busbey | E. Kelly | Busbey | Linehan | Busbey | Murray | Byrne | W. Murphy | M. Murphy | Hanrahan | Russo | B. Lipinski | D. Lipinski • 4. Bezirk: Wentworth | Molony | Knox | Kellogg | C. Harris | Harding | Hawley | Hurlbut | Lathrop | Sherwin | Adams | Newberry | Goldzier | Woodman | Mills | Cusack | McAndrews | G. Foster | Wharton | McDermott | C. Martin | J. Rainey | Doyle | Beam | Gorski | J.V. Buckley | McVey | Derwinski | G. O’Brien | J. Davis | Sangmeister | Gutiérrez
5. Bezirk: S. Douglas | Richardson | J.C. Davis | Morris | Richardson | Lovejoy | Ingersoll | Stevens | Burchard | Hawk | Hitt | Ellwood | Hopkins | White | Noonan | Mahoney | McAndrews | Michalek | Sabath | Gorski | Kluczynski | Fary | B. Lipinski | Rostenkowski | Flanagan | Blagojevich | Emanuel | Quigley • 6. Bezirk: Hoge | Turner | E. Baker | T. Campbell | R. Yates | T. Harris | Hodges | McClernand | A. Knapp | Norton | B. Cook | H. Snapp | Hawley | Henderson | Hitt | Cooke | Boutell | Lorimer | Moxley | Stack | McAndrews | J. Gorman | J.R. Buckley | J. Gorman | J. Igoe | T. O’Brien | Maciejewski | T. O’Brien | Ronan | G. Collins | Collier | Hyde | Roskam • 7. Bezirk: Hardin | E. Baker | Henry | Lincoln | T. Harris | R. Yates | J.C. Allen I | A. Shaw | Robinson | Eden | Bromwell | J. Moore | Corwin | A. Campbell | P. Hayes | Cullen | Henderson | Foss | Knopf | Lundin | Buchanan | Juul | Michaelson | Schuetz | Link | Owens | Sabath | Bowler | Libonati | Annunzio | C. Collins | D. Davis • 8. Bezirk: Bissell | J. Morrison | R. Smith | Fouke | Stuart | Cullom | Robinson | Fort | Payson | Cullen | Plumb | C. Hill | Steward | Childs | Hopkins | Mahoney | McGavin | Gallagher | Kunz | Granata | Kunz | Kocialkowski | Gordon | Rostenkowski | P. Crane | Bean | Walsh | Duckworth
9. Bezirk: W. Allen | Marshall | Logan | W.J. Allen | Ross | McNeely | Barrere | Whiting | Boyd | Lewis | Payson | Snow | H. Wheeler | Hitt | Boutell | Evans I | Britten | McAndrews | Dewey | Resa | Twyman | S. Yates | Finnegan | S. Yates | Schakowsky • 10. Bezirk: A. Knapp | Thornton | Burr | E. Rice | Ray | Bagby | Marsh | Worthington | Post | Prince | Foss | Thomson | Foss | Chindblom | J. Simpson | R. Church | Paddock | R. Church | R. Hoffman | Collier | S. Young | Mikva | Porter | Kirk | Dold | Schneider | Dold • 11. Bezirk: Robinson | Marshall | R. Knapp | Wike | R. Knapp | Singleton | Neece | Gest | Cable | Marsh | Reeves | H.M. Snapp | Copley | F. Reid | Reed | Chesney | Sheehan | Pucinski | Annunzio | Sangmeister | Weller | Halvorson | Kinzinger | B. Foster • 12. Bezirk: W. Morrison | J. Baker | Hay | Robinson | W.M. Springer | Riggs | G. Anderson | Wike | McDannold | Cannon | Fuller | Hinebaugh | Fuller | Buckbee | N. Mason | Jonas | Boyle | Finnegan | McClory | P. Crane | Costello | Enyart | Bost • 13. Bezirk: W.J. Allen | Kuykendall | Raum | Crebs | McNulta | Stevenson | Tipton | Stevenson | D. Smith | W.M. Springer | Warner | Hitt | Lowden | McKenzie | W. Johnson | L. Allen | R. Church | M. Church | Rumsfeld | P. Crane | McClory | Erlenborn | Fawell | Biggert | R. Davis
14. Bezirk: J.C. Allen I | Moulton | Logan | Beveridge | Cannon | Rowell | Scott | B. Funk | Graff | Marsh | McKinney | Tavenner | W. Graham | J.C. Allen II | Thompson | A. Johnson | Reed | Keeney | E. Hoffman | Erlenborn | Corcoran | Grotberg | Hastert | B. Foster | Hultgren • 15. Bezirk: Eden | Forsythe | Moulton | Cannon | Busey | Cannon | Marsh | Mickey | Prince | Hoxworth | King | B. Chiperfield | Adair | Boyer | R. Chiperfield | N. Mason | C. Reid | Carlson | Arends | T. Hall | Corcoran | Madigan | Ewing | T. Johnson | Shimkus • 16. Bezirk: J.S. Martin | Sparks | A. Shaw | Landes | Fithian | Downing | Rinaker | Hinrichsen | W. Williams | Selby | Graff | Stone | Ireland | W. Hull | Dirksen | L. Allen | J. Anderson | L. Martin | Cox | Manzullo | Kinzinger • 17. Bezirk: W. Morrison | Moulton | Eden | Lane | Connolly | Caldwell | Sterling | Fitzhenry | Sterling | F. Smith | F. Funk | H. Hall | Gillespie | Arends | G. O’Brien | Evans II | Hare | Schilling | Bustos • 18. Bezirk: Clements | Hartzell | Thomas | W. Morrison | J. Baker | Forman | Remann | Hadley | Jett | Cannon | O’Hair | Cannon | Holaday | Meeks | Sumner | Jenison | Velde | Michel | R. LaHood | Schock | D. LaHood
19. Bezirk: Marshall | W. Anderson | Townshend | J. Williams | Wood | Hunter | Crowley | Warner | McKinley | Borchers | McKinley | A. Moore | Adkins | Dobbins | Rigney | Wheat | McMillen | R. Chiperfield | McLoskey | Schisler | Railsback | D. Crane | Bruce | Poshard | Phelps | Shimkus • 20. Bezirk: Thomas | G. Smith | Burrell | J. Campbell | J. Williams | H. Rainey | G. Shaw | H. Rainey | Lucas | Barnes | S. Simpson | E. Simpson | Findley | Durbin | Shimkus • 21. Bezirk: Black | E. Murphy | J. Baker | Rodenberg | Kern | Caldwell | Rives | Caldwell | J. Graham | L. Wheeler | Major | L. Wheeler | Major | Ramey | Major | H. Mason | Fries | Howell | Mack | Gray | Madigan | Price | Costello • 22. Bezirk: Hunter | G. Smith | Rodenberg | Baltz | Rodenberg | Miller | Irwin | Karch | Schaefer | C. Johnson | Price | McMillen | W.L. Springer | Shipley | D. Crane | Simon | Gray | Poshard • 23. Bezirk: Crowley | Dickson | M. Foster | Brooks | W. Arnold | L. Arnold | Vursell | Jenison | Vursell | Shipley | Price • 24. Bezirk: J. Williams | Chapman | Fowler | T. Williams | Parsons | Heidinger | Clippinger | Vursell | Price | Gray | Simon • 25. Bezirk: G. Smith | Thistlewood | R. Hill | Denison | Keller | Bishop | Price | Bishop | Gray • 26. Bezirk: Stringer | B. Chiperfield | McCormick | R. Yates Jr. | Brennan | Champion | J.C. Martin | Day | E. Douglas | Stratton | Bishop • 27. Bezirk: W. Williams | W. Mason | Huck | Rathbone | McCormick-Simms | Dieterich | Nesbit | M. Igoe | Long | T. Smith | Stratton

Remzi Musaoglu

Remzi Musaoglu (* 25. Januar 1965 in Kirdjali, Bulgarien) ist ein ehemaliger türkischer Ringer. Er war Europameister 1993 im freien Stil im Bantamgewicht.

Remzi Musaoglu wurde als Mitglied der türkischen Minderheit in Bulgarien geboren. Dort begann er 1977 auch mit dem Ringen. Der 1,65 Meter große Athlet startete als Erwachsener immer im Bantamgewicht, der Gewichtsklasse bis zu 57 kg Körpergewicht. Er rang nur im freien Stil. Über seine Laufbahn als Ringer in Bulgarien ist nur soviel bekannt, dass er in diesen Jahren nicht der bulgarischen Nationalmannschaft angehörte und deshalb auch bei keinen internationalen Meisterschaften am Start war.
1990 emigrierte er in die Türkei und gehörte dort sofort zu den besten türkischen Freistilringern im Bantamgewicht. Er wurde Mitglied des Istanbul Gemi Sanayi Kulübünde, einem Firmenklub und dort von Osman Alanbey und in der Nationalmannschaft von Ismail Nizamoglu trainiert.
Bereits 1991 wurde er in Stuttgart Vize-Europameister im Bantamgewicht, wobei er hier offensichtlich sogar um den Europameistertitel betrogen worden ist. In der Fachzeitschrift Der Ringer, Nr. 5/1991, Seite 13 heißt es dazu: “Um es kurz zu machen: Der Sowjetmensch Bagudin Umachanow erhielt den Titel geschenkt, weil der Türke Remzi Musaoglu von einem unfähigen Mattenleiter um zwei Punkte betrogen wurde (im Finale).”
Bei der Weltmeisterschaft 1991 in Warna schied Remzi Musaoglu mit einer Niederlage schon im ersten Kampf aus und belegte nur den 19. Platz.
Bei der Europameisterschaft 1992 in Kaposvár wurde er im Bantamgewicht im Finale erneut von Bagudin Umachanow mit 5:3 techn. Punkten geschlagen, wobei dieses Mal alles mit rechten Dingen zugegangen zu sein schien. Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona verfehlte Remzi Musaoglu mit dem 4. Platz knapp eine Medaille. Dabei hatte er den Einzug in das Finale durch eine Punktniederlage gegen den späteren Olympiasieger Alejandro Puerto Diaz verpasst. Im Kampf um die Bronzemedaille musste er sich dem Südkoreaner Kim Jong-sik geschlagen geben.
Im Jahre 1993 gelang ihm dann endlich der erste Titelgewinn. Er wurde in Istanbul Europameister vor Weltmeister Sergei Smal aus Weißrussland und Abdulaziz Azizow aus Russland. Im Finale schlug er dabei Smal mit 5:2 techn. Punkten. Bei der Weltmeisterschaft dieses Jahres in Toronto war er nicht am Start.
Bei der Europameisterschaft 1994 in Rom scheiterte Remzi Musaoglu schon in seinem Pool durch eine Niederlage gegen Nazim Aliosanow aus Aserbaidschan und kam dadurch nur auf den 9. Platz.
Nach dieser Meisterschaft kam er zu keinen Einsätzen bei internationalen Meisterschaften mehr. Der türkische Ringerverband vertraute im Bantamgewicht künftig aus Ismail Zurnacci, Muharrem Demiregen und Harun Doğan. Remzi Musaoglu, der ein Sportlehrerstudium abgeschlossen hatte, wurde Ringertrainer in Izmir.
(OS = Olympische Spiele, WM = Weltmeisterschaft, EM = Europameisterschaft, F = freier Stil. Ba = Bantamgewicht, damals bis 57 kg Körpergewicht)

Remzi Musaoglu

Remzi Musaoglu (* 25. Januar 1965 in Kirdjali, Bulgarien) ist ein ehemaliger türkischer Ringer. Er war Europameister 1993 im freien Stil im Bantamgewicht.

Remzi Musaoglu wurde als Mitglied der türkischen Minderheit in Bulgarien geboren. Dort begann er 1977 auch mit dem Ringen. Der 1,65 Meter große Athlet startete als Erwachsener immer im Bantamgewicht, der Gewichtsklasse bis zu 57 kg Körpergewicht. Er rang nur im freien Stil. Über seine Laufbahn als Ringer in Bulgarien ist nur soviel bekannt, dass er in diesen Jahren nicht der bulgarischen Nationalmannschaft angehörte und deshalb auch bei keinen internationalen Meisterschaften am Start war.
1990 emigrierte er in die Türkei und gehörte dort sofort zu den besten türkischen Freistilringern im Bantamgewicht. Er wurde Mitglied des Istanbul Gemi Sanayi Kulübünde, einem Firmenklub und dort von Osman Alanbey und in der Nationalmannschaft von Ismail Nizamoglu trainiert.
Bereits 1991 wurde er in Stuttgart Vize-Europameister im Bantamgewicht, wobei er hier offensichtlich sogar um den Europameistertitel betrogen worden ist. In der Fachzeitschrift Der Ringer, Nr. 5/1991, Seite 13 heißt es dazu: “Um es kurz zu machen: Der Sowjetmensch Bagudin Umachanow erhielt den Titel geschenkt, weil der Türke Remzi Musaoglu von einem unfähigen Mattenleiter um zwei Punkte betrogen wurde (im Finale).”
Bei der Weltmeisterschaft 1991 in Warna schied Remzi Musaoglu mit einer Niederlage schon im ersten Kampf aus und belegte nur den 19. Platz.
Bei der Europameisterschaft 1992 in Kaposvár wurde er im Bantamgewicht im Finale erneut von Bagudin Umachanow mit 5:3 techn. Punkten geschlagen, wobei dieses Mal alles mit rechten Dingen zugegangen zu sein schien. Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona verfehlte Remzi Musaoglu mit dem 4. Platz knapp eine Medaille. Dabei hatte er den Einzug in das Finale durch eine Punktniederlage gegen den späteren Olympiasieger Alejandro Puerto Diaz verpasst. Im Kampf um die Bronzemedaille musste er sich dem Südkoreaner Kim Jong-sik geschlagen geben.
Im Jahre 1993 gelang ihm dann endlich der erste Titelgewinn. Er wurde in Istanbul Europameister vor Weltmeister Sergei Smal aus Weißrussland und Abdulaziz Azizow aus Russland. Im Finale schlug er dabei Smal mit 5:2 techn. Punkten. Bei der Weltmeisterschaft dieses Jahres in Toronto war er nicht am Start.
Bei der Europameisterschaft 1994 in Rom scheiterte Remzi Musaoglu schon in seinem Pool durch eine Niederlage gegen Nazim Aliosanow aus Aserbaidschan und kam dadurch nur auf den 9. Platz.
Nach dieser Meisterschaft kam er zu keinen Einsätzen bei internationalen Meisterschaften mehr. Der türkische Ringerverband vertraute im Bantamgewicht künftig aus Ismail Zurnacci, Muharrem Demiregen und Harun Doğan. Remzi Musaoglu, der ein Sportlehrerstudium abgeschlossen hatte, wurde Ringertrainer in Izmir.
(OS = Olympische Spiele, WM = Weltmeisterschaft, EM = Europameisterschaft, F = freier Stil. Ba = Bantamgewicht, damals bis 57 kg Körpergewicht)

Alfredo Ramos Martínez

Alfredo Ramos Martínez (* 3. November 1871 in Monterrey; † 8. November 1946 in Los Angeles) war ein mexikanischer Kunstmaler, der für seine modernen mexikanischen Gemälde und seine Wandmalereien bekannt wurde. Er war der Gründer der Freiluftmalschulen in Mexiko.
Ramos, Sohn des Ladenbesitzers Jacobo Ramos und seiner Gattin Luisa Martinez de Ramos, studierte ab 1890 acht Jahre lang an der Escuela Nacional de Bellas Artes bei Santiago Rebull und Jesús Fructuoso Contreras. Sein Talent wurde von der US-amerikanischen Phoebe Hearst, der ersten weibliche Präsidentin der University of California, erkannt, die so von seinen Arbeiten begeistert war, dass sie ihm einen dreijährigen Aufenthalt in Paris ermöglichte. In Europa verblieb er insgesamt neun Jahre und stellte in Paris seine Arbeiten auch im Salon d’Automne aus. 1909 kehrte er nach Mexiko zurück, zeigte ab 1910 an der Escuela Nacional de Bellas Artes seine in Europa entstandenen Arbeiten und wurde dort vom Untersekretär für Bildung des SEP aushilfsweise mit der Leitung der Schule beauftragt, deren Leitung ihm ab 1913 voll übertragen wurde. Ebenfalls 1913 gründete er die Escuela al Aire Libre de Pintura (span. für Freiluftmalschule) in Santa Anita Zacatlamanco, Iztapalapa. Dort stellte er seine Arbeiten ab 1926 aus. 1928 heiratete er Maria de Sodi Romero. Ein Jahr darauf kam die gemeinsame Tochter Maria zur Welt, die an Knochenfluorose litt. In der Hoffnung auf bessere medizinische Therapiemöglichkeiten verließ die Familie um das Jahr 1930 ihre Heimat und wanderte in die Vereinigten Staaten aus. Hier in Los Angeles verbesserte sich der gesundheitliche Zustand der Tochter und Ramos begann mit der Fertigung verschiedener Wandgemälde und sein Malstil erhielt moderne stilistische Elemente. Er malte für zahlreiche bekannte Personen und stellte seine Bilder in mehreren Galerien und Kunstmuseen aus, auch in der Assistance League Gallery in Hollywood, in den Dalzell Hatfield Galleries und der Lillenfeld Gallery in New York City.

Farm Loop

02-25000
Farm Loop ist ein census-designated place (CDP) im Matanuska-Susitna Borough in Alaska in den Vereinigten Staaten. Das Gebiet liegt im Zentrum des Matanuska-Susitna-Tales nördlich der Stadt Palmer und ist über den Glenn Highway, die Farm Loop Road und die Willow-Fishhook Road erreichbar.
Das ganze Matanuska-Susitna-Tal war als eine geplante landwirtschaftliche Kolonie angelegt. 203 Familien, die meisten aus Michigan, Wisconsin and Minnesota, zogen 1935 in das Gebiet. Viele ihrer Nachfahren leben immer noch dort. Geringe Wohnungskosten, der ländliche Lebensstil sowie die Nähe zur Großstadt Anchorage begünstigten das Bevölkerungswachstum.
Zum Zeitpunkt der Volkszählung im Jahre 2000 (U.S. Census 2000) hatte Farm Loop CDP 1.067 Einwohner auf einer Landfläche von 22,9 km2. Das Durchschnittsalter betrug 33,7 Jahre (nationaler Durchschnitt der USA: 35,3 Jahre). Das Pro-Kopf-Einkommen (engl. per capita income) lag bei US-Dollar 20.880 (nationaler Durchschnitt der USA: US-Dollar 21.587). 7,2 % der Einwohner lagen mit ihrem Einkommen unter der Armutsgrenze (nationaler Durchschnitt der USA: 12,4 %). 33,1 % der Einwohner sind deutschstämmig, 22,4 % sind englischer und 18,1 % irischer Abstammung. Viele Einwohner arbeiten in Palmer, Wasilla und Anchorage.
Big Lake | Buffalo Soapstone | Butte | Chase | Chickaloon | Farm Loop | Fishhook | Gateway | Glacier View | Houston | Knik River | Knik-Fairview | Lake Louise | Lakes | Lazy Mountain | Meadow Lakes | Palmer | Petersville | Point MacKenzie | Skwentna | Susitna | Sutton-Alpine | Talkeetna | Tanaina | Trapper Creek | Wasilla | Willow | Y