Marsala (Sicilia)

Havnebyen Marsala (fra arabisk: Marsa allah – Guds havn) ligger ytterst på Sicilias vestkyst og tilhører provinsen Trapani i Italia the tenderizer store. Den har 77 000 innbyggere.

Marsala er sentrum for det vestlige Sicilias vindyrking, og har derfor mange vinleggere og en skole for vindyrking. Marsalavinen kommer herfra. Utover dette lever byen blant annet av fiskeri, fiskeforedling charm bracelets, olivenoljeproduksjon og turisme.

Marsala ble grunnlagt i 397 f.Kr. av kartagerne som festningen Lilybaion etter at deres tidligere befestning Motya var blitt ødelagt. Under den første puniske krig var Lilybaion deres siste fotfeste på Sicilia. Men kartagerne tapte krigen og festningen falt og hele Sicilia i 241 f.Kr.. Romerne, de nye makthavere, overtok og kalte den for Lilybaeum.

Festningen forfalt så, og da det vestromerske rike falt kom området på sarasenernes hender insulated thermos bottle. De gjenoppbygget festningen og gav den navnet Marsa allah. Etterhvert ble den en by, og etterhvert kom den igjen på italienske hender.

Mot midten av 1500-tallet forfalt byen. Men på 1700-tallet begynte engelskmenn med vinproduksjon der. Byen fikk ikke særlig betydning før ved Italias samling; det var her at Giuseppe Garibaldi og hans 1 000 frivillige gikk i land den 11. mai 1860 best way to tenderize steak.

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Daniel Díaz Torres

Daniel Díaz Torres (* 31. Dezember 1948 in Havanna; † 16. September 2013 ebenda) war ein kubanischer Filmregisseur. Er gehörte seit den 1980er Jahren zu den bedeutendsten kubanischen Filmemachern. Sein gesellschaftssatirischer Film Alicia en el pueblo de Maravillas (Alicia im Ort der Wunder) machte ihn international bekannt.

Daniel Díaz Torres wurde 1948 in Havanna geboren. Bis zu seinem Abschluss 1970 studierte er an der Universität Havanna Politikwissenschaften. 1968 begann er am Informationszentrum des kubanischen Filminstituts (ICAIC) zu arbeiten, wo er Beiträge über das kubanische Kino sowie Filmkritiken verfasste. Ab 1971 arbeitete Díaz Torres als Regieassistent. Gleichzeitig belegte er Universitätskurse zu Filmgeschichte und Filmtechnik und leitete in verschiedenen Ländern Kino-Workshops. Ab 1975 drehte Díaz Torres Dokumentarfilme und war seitdem bis 1981 unter Santiago Álvarez stellvertretender Verantwortlicher für die kubanische Wochenschau des ICAIC.

Seinen ersten Kinofilm drehte Daniel Díaz Torres 1984 mit Jíbaro nach einem Drehbuch von Norberto Fuentes. 1986 kam die Retro-Komödie Otra mujer heraus best uniforms college football, die in den 1970er Jahren spielte. Das Drehbuch zu diesem Film schrieb Jesús Díaz insulated thermos bottle, Kameramann war Raúl Pérez Ureta, mit dem er später noch drei weitere Spielfilme drehte.

Mit dem gesellschaftssatirischen Film Alicia en el pueblo de Maravillas, der bei der Berlinale 1991 uraufgeführt und mit dem Friedenspreis ausgezeichnet wurde, sorgte er für nationale und internationale Aufmerksamkeit. In Kuba selbst war der Film zeitweise verboten, obwohl er während der Produktion Ende der 1980er Jahre von den Verantwortlichen des staatlichen Filminstituts abgesegnet worden war. 1991, kurz nach Zusammenbruch des Ostblocks und zu Beginn der sogenannten Sonderperiode, wurden die ideologischen Zügel jedoch straff angezogen. Der Film erzählt die absurden Erlebnisse einer idealistischen jungen Frau in einem seltsamen Ort, dessen unfreiwillige Bewohner von einem autoritären Sanatoriumsdirektor drangsaliert werden, in dem die Zuschauer unzweifelhaft Züge des Máximo Líder Fidel Castro erkennen konnten. Zwei Tage nach Filmstart erschienen Schlägertrupps der „Schnellen Eingreiftruppe“ im Kino und bedrohten jene Zuschauer water flask bottle, die lachten. Der Film wurde abgesetzt. Infolgedessen wurde das Filminstitut aus dem Kulturministerium herausgelöst und direkt der Kommunistischen Partei unterstellt.

Es folgte die Bankraubkomödie Quiéreme y verás… (1994), die beim Filmfestival Freiburg den Hauptpreis erzielte. Die mit deutschen und spanischen Partnern koproduzierte Komödie Tropicanita (Kleines Tropicana) erhielt beim Festival des Neuen Lateinamerikanischen Films in Havanna den großen Jurypreis, sowie weitere Preise bei den Festivals von Innsbruck (IFFI) und Rotterdam (IFFR).

Sein letzter Film Lügen auf Kubanisch (La película de Ana) gewann auf dem Filmfestival von Havanna im Dezember 2012 drei Preise, darunter den für das beste Drehbuch, das Díaz Torres gemeinsam mit Eduardo del Llano verfasst hatte. Kurz darauf wurde die österreichisch-kubanische Koproduktion vom Verband der kubanischen Filmkritiker zum besten Film des Jahres gewählt.

Díaz Torres gehörte zu den Gründern der Internationalen Hochschule für Film und Fernsehen (EICTV) in San Antonio de los Baños, an der er als Dozent den Fachbereich Regie leitete.

Daniel Díaz Torres starb am 16. September 2013 an Krebs.