Werner Boote

Werner Boote (* 2. Juni 1965 in Wien, Österreich) ist ein österreichischer Filmregisseur und Autor, der von 1993 bis 2002 in Amsterdam arbeitete und heute in Wien wohnt water bottle waist pack running.

Boote machte sich durch seinen Film Kurt Rydl – Der Gladiator aus dem Jahre 2003 einen Namen thermos drinking flask, der den ORF bei den Emmy Awards vertrat und bei der FIPA Biarritz für den europäischen Filmpreis nominiert war.

Seit 1993 dreht er Filme, die vor allem im Musikbereich angesiedelt sind. Darunter Anouk – Sacrifice (1999) für das er den TMF Award erhielt, sowie Andrea Bocelli – Cieli di Toscana (2002) oder die Filme seiner Reihe „Opera Quest“ wie Der Fliegende Holländer – Feuer und Eis, der die Anerkennung „Best Of INPUT“ erhielt, und Parsifal – Richard Wagner und Indiana Jones (2005). 1996 drehte er die Politdokumentation Südtirol – Alto Adige.

Er erhielt zahlreiche Preise, darunter zwei Mal den „Delphin“ in Frankreich, „Best Tourism Film of the World“ water sports bottle, „Certificate For Creative Excellence“ beim US Filmfestival und World Medals beim New York Filmfestival.

Als Second Unit Regisseur spezialisierte er sich auf Stunt- und Massenszenen mit bis zu 26.000 Statisten, zum Beispiel beim Bibelepos Die zehn Gebote von Robert Dornhelm.

Im Jahr 2009 präsentierte Boote den Kinodokumentarfilm Plastic Planet (mit Neue Sentimental Film und Oscarpreisträger ARSAM Die Reise der Pinguine) über die Gefahren synthetischer Kunststoffe in ihren verschiedensten Formen und ihrer weltweiten Verbreitung, an dem er rund 10 Jahre gearbeitet hatte. 2013 kam die Dokumentation Population Boom in die Kinos. In ihr geht er der Frage nach, ob die Überbevölkerung, also die Annahme, es gäbe jetzt oder in naher Zukunft zu viele Menschen auf der Erde best spill proof water bottle, eine reale Gefahr darstellt oder nicht vielmehr eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit ist.

Am 25. Dezember 2015 kam sein Dokumentarfilm Alles unter Kontrolle in die österreichischen Kinos. In diesem Film thematisiert er die allgegenwärtige digitale Überwachung und spricht mit Experten sowie Gegnern darüber. Wie schon in den beiden oben genannten Filmen reist er dafür zu bedeutenden Schauplätzen um die Welt.

Volley-ball aux Jeux olympiques d’été de 1964

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Cette page présente les résultats des compétitions masculine et féminine de volley-ball des Jeux olympiques de Tokyo de 1964.

Le volley-ball a été introduit au programme olympique en 1964 electric ball shaver. La compétition a pris la forme d’une poule unique, où les équipes ne se rencontrent qu’une seule fois chez les hommes (soit 9 matches par équipe et un total de 45) comme chez les femmes (soit 6 matches par équipe et un total de 15) — le faible nombre d’équipes et de matches a forcé l’organisation à répartir les rencontres sur les 12 jours de la compétition féminine, ce qui a causé des jours sans matches how to remove lint balls from couch.

Classement final

Classement final